Sales trifft KI · 12,99 €
Spezialtitel „Sales trifft KI" · jetzt verfügbar

Vertrieb aus der Praxis. Erst lesen, dann kaufen.

Zehn Bücher für Menschen, die verkaufen: sieben Branchenbände für ostdeutsche Märkte und drei Spezialtitel – dazu ab 1. Oktober das Führungshandbuch für alle, die eine Vertriebsmannschaft führen. Von jedem Band stehen die ersten Seiten vollständig hier. Ohne Anmeldung, ohne Download.

10 Titel verfügbarKindle ab 11,99 € Taschenbuch ab 19,99 €Neun Branchen – die Ost-Reihe ist vollständig
Cover: Vertrieb in Ostdeutschland – Immobilien
Cover: Vertrieb beginnt in der Führung
Cover: Sales trifft KI
15+Jahre in vertrieblichen Führungspositionen
70+ Mio €Umsatzverantwortung getragen
52Mitarbeitende in der Spitze geführt
10Titel veröffentlicht, weitere in Arbeit
Buchcover: Vertrieb beginnt in der Führung
Das Führungshandbuch · erscheint am 1. Oktober 2026

Vertrieb beginnt in der Führung

Das Führungshandbuch: Wie Vertriebsleiter Teams entwickeln, Pipeline und Forecast steuern, Abschlüsse planbar machen

„Vertrieb wird nicht in erster Linie beim Kunden gewonnen, sondern in der Führung des Teams, das zum Kunden geht."

  • Pipeline und Forecast steuern, statt sie zu verwalten
  • Ein Team entwickeln, das auch ohne ständige Kontrolle liefert
  • Einen Führungsrhythmus bauen, der Woche für Woche trägt
Erscheint am 1. Oktober 2026
12,99 € Kindle29,99 € Taschenbuch49,99 € Hardcover
Die Bestellseiten bei Amazon öffnen am Erscheinungstag. Bis dahin verlinke ich hier nichts, was noch nicht funktioniert.
326 Seiten · 33 Kapitel in sechs Teilen · Hardcover, Taschenbuch und Kindle · alles zu diesem Titel →
Buchcover: Sales trifft KI
Spezialtitel · B2B-Vertrieb · KI-Werkzeuge

Sales trifft KI

Wie Verkäufer ChatGPT, Copilot & Co. im B2B-Vertrieb praktisch nutzen – vom Erstkontakt bis zum Abschluss

„Wer glaubt, eine KI nehme ihm die Arbeit ab, hat den Vertrieb nicht verstanden. Wer glaubt, sie helfe nicht, hat die KI nicht verstanden."

  • Zielkunden recherchieren, ohne Stunden zu verlieren
  • Prompten wie ein Verkäufer, nicht wie ein Prompt-Bastler
  • Vertraulichkeit wahren, ohne auf die Werkzeuge zu verzichten
140 Seiten · 12 Kapitel · für B2B-Vertrieb, Key Account Management, Vertriebsleitung, Selbstständige · erste Seiten lesen →
Leseprobe

Lesen Sie zuerst. Kaufen Sie danach.

Sie können nicht wissen, ob ein Vertriebsbuch etwas taugt, indem Sie den Klappentext lesen. Hier stehen die echten ersten Seiten – wählen Sie den Band.

Buchcover: Spezialtitel – Sales trifft KI
Spezialtitel · aus dem Vorwort

Sales trifft KI

Wie Verkäufer ChatGPT, Copilot & Co. im B2B-Vertrieb praktisch nutzen – vom Erstkontakt bis zum Abschluss

Kaum eine Entwicklung hat den Vertrieb in so kurzer Zeit so aufgewühlt wie die künstliche Intelligenz. Innerhalb weniger Monate stand ein Werkzeug auf jedem Bildschirm, das Texte schreibt, recherchiert, zusammenfasst und argumentiert – und plötzlich war die Frage nicht mehr, ob KI den Verkauf verändert, sondern wie schnell. Der eine sieht darin eine Bedrohung, der andere eine Spielerei, der Dritte ein Allheilmittel. Die meisten dieser Meinungen sind von Schlagzeilen geprägt, nicht von Erfahrung.

Dabei wird selten ausgesprochen, was im B2B-Vertrieb wirklich zählt. Der Verkauf erklärungsbedürftiger Produkte und Dienstleistungen entscheidet sich nicht an einem klugen Satz, sondern an Vertrauen, Vorbereitung und Beharrlichkeit. Er lebt von langen Zyklen, vielen Beteiligten und Entscheidungen, die über Wochen reifen. Wer glaubt, eine KI nehme ihm diese Arbeit ab, hat den Vertrieb nicht verstanden. Wer glaubt, sie helfe ihm dabei nicht, hat die KI nicht verstanden. Dieses Buch handelt von der Wahrheit dazwischen.

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Es zeigt, wie ein Verkäufer ChatGPT, Copilot und vergleichbare Werkzeuge so einsetzt, dass sie ihm die mühsame, zeitfressende Vorarbeit abnehmen – die Recherche, die ersten Entwürfe, die Strukturierung, die Vorbereitung – und ihm den Kopf frei machen für das, was kein Modell kann: zuhören, verstehen, Vertrauen aufbauen und im richtigen Moment die richtige Entscheidung treffen. Es ist bewusst kein Technikbuch. Es erklärt keine Algorithmen und feiert keine Funktionen. Es geht den Vertriebsprozess Schritt für Schritt durch – vom Erstkontakt bis zum Abschluss – und zeigt an jeder Station, wo die KI echten Vorsprung bringt, wo sie schadet und wie aus einem Hype ein verlässliches Werkzeug im Tagesgeschäft wird.

Jedes Kapitel ist so geschrieben, dass man das Gelesene am nächsten Morgen anwenden kann. Denn am Ende verkauft kein Modell. Es liefert Entwürfe, Varianten und Zeit. Die Verantwortung, das Urteil und die Beziehung bleiben beim Menschen. Genau dort entsteht der Vorteil: nicht beim Verkäufer, der die KI fürchtet, und auch nicht bei der KI, die ohne Verkäufer ins Leere läuft – sondern beim Verkäufer, der beides zusammenbringt. Praxis schlägt Theorie. Immer.

140 Seiten · 12 Kapitel · Kindle · Taschenbuch
Buchcover: Spezialtitel – Der digitale Erstkontakt
Spezialtitel · aus dem Vorwort

Der digitale Erstkontakt

Wie aus Aufmerksamkeit Vertrauen wird – bevor das erste Gespräch beginnt

Es gab eine Zeit, da begann der Vertrieb mit einem Klingeln. Man griff zum Hörer, klopfte an eine Tür, stand auf einer Messe – und der erste Eindruck entstand im Moment der Begegnung. Diese Zeit ist nicht vorbei, aber sie hat eine Vorstufe bekommen. Heute entsteht der erste Eindruck längst, bevor das erste Wort gewechselt wird: in einem Profil, einer Nachricht, einem Suchergebnis, einem Beitrag, den jemand beiläufig sieht. Der Erstkontakt ist digital geworden, und das verändert alles.

Wer früher noch nichts von einem wusste, weiß heute schon eine Menge, bevor er antwortet: ob man seriös wirkt, ob man etwas zu sagen hat, ob sich ein Gespräch überhaupt lohnt. Die Entscheidung, ob aus einem ersten Kontakt eine Beziehung wird, fällt damit oft, bevor man selbst überhaupt bemerkt, dass sie ansteht. Dieses Buch handelt von genau dieser unsichtbaren Phase – von dem Weg, auf dem aus bloßer Aufmerksamkeit Vertrauen wird, noch bevor das erste echte Gespräch beginnt.

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Es geht nicht um Reichweite um ihrer selbst willen und nicht um Selbstdarstellung. Es geht um die nüchterne Frage, wie man digital so auftritt, dass ein fremder Mensch beschließt, einem eine Chance zu geben. Es ist bewusst kein Marketingbuch und kein Buch über Algorithmen. Es nimmt die Sicht des Verkäufers ein, der verkaufen will, und geht den digitalen Erstkontakt Schritt für Schritt durch – vom ersten Eindruck ohne Gespräch über das Profil, die Sichtbarkeit, die erste Nachricht und das geduldige Dranbleiben bis zu dem Moment, in dem aus einem digitalen Kontakt ein reales Gespräch wird.

Jedes Kapitel ist so geschrieben, dass man das Gelesene am nächsten Morgen anwenden kann. Denn am Ende verkauft kein Profil und kein Beitrag. Sie öffnen Türen, schaffen Vertrauen und ebnen den Weg. Hindurchgehen und das Gespräch führen muss der Mensch. Der Vorteil entsteht dort, wo beides zusammenkommt: ein digitaler Auftritt, der Vertrauen vorbereitet, und ein Verkäufer, der dieses Vertrauen im Gespräch einlöst. Praxis schlägt Theorie. Immer.

138 Seiten · 12 Kapitel · Kindle · Taschenbuch
Buchcover: Spezialtitel – Komplexe Deals gewinnen
Spezialtitel · aus dem Vorwort

Komplexe Deals gewinnen

Wie man lange Entscheidungswege steuert und große Abschlüsse planbar macht

Es gibt Geschäfte, die entscheiden sich in Minuten, und es gibt solche, die sich über Monate hinziehen. Dieses Buch handelt von der zweiten Art: von den großen, komplexen Abschlüssen, bei denen viele Menschen mitreden, viel Geld auf dem Spiel steht und der Weg vom ersten Gespräch bis zur Unterschrift lang und verschlungen ist. Wer im B2B die wirklich bedeutenden Aufträge holen will, kommt an diesen Deals nicht vorbei. Komplexe Deals folgen anderen Gesetzen als das schnelle Geschäft.

Hier gewinnt nicht der beste Verkäufer im klassischen Sinne, sondern der beste Steuermann – jemand, der einen langen, vielschichtigen Prozess überblickt, die richtigen Menschen gewinnt, den Wert greifbar macht und den Deal über alle Hürden hinweg ins Ziel bringt. Das ist weniger Überredung als Navigation. Das größte Problem solcher Deals ist nicht der Wettbewerb und nicht der Preis. Es ist die Unberechenbarkeit: Deals, die monatelang gut aussehen und dann versanden; Entscheidungen, die sich endlos verschieben; Gesprächspartner, die plötzlich keine Macht mehr haben.

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Wer diese Unberechenbarkeit nicht in den Griff bekommt, arbeitet hart und schließt trotzdem unzuverlässig ab. Genau hier setzt dieses Buch an. Es ist bewusst kein Sammelband von Abschlusstricks. Es geht den komplexen Deal Schritt für Schritt durch – von der Frage, welche Deals man überhaupt verfolgen sollte, über das Verständnis des Entscheidungsgremiums, die Steuerung des Entscheidungswegs und den Aufbau von Wert und Vertrauen, bis zum Abschluss und zur planbaren Pipeline.

Jedes Kapitel ist so geschrieben, dass man es im eigenen Vertrieb am nächsten Tag anwenden kann. Denn am Ende werden große Abschlüsse nicht gewonnen, indem man härter drückt, sondern indem man klüger steuert. Wer den Prozess beherrscht, statt ihm ausgeliefert zu sein, verwandelt das Glücksspiel des großen Deals in ein planbares Handwerk. Das ist das Versprechen dieses Buches – und der Unterschied zwischen einem, der hofft, und einem, der gewinnt. Praxis schlägt Theorie. Immer.

144 Seiten · 12 Kapitel · Kindle · Taschenbuch
Buchcover: Das Führungshandbuch – Vertrieb beginnt in der Führung
Das Führungshandbuch · aus dem Vorwort

Vertrieb beginnt in der Führung

Das Führungshandbuch: Wie Vertriebsleiter Teams entwickeln, Pipeline und Forecast steuern, Abschlüsse planbar machen

Es gibt einen Satz, der in vielen Vertriebsabteilungen als Lob gemeint ist und doch das Kernproblem benennt: Er hat einen vollen Kalender. Ein voller Kalender ist ein Zeichen von Fleiß, aber er ist noch keine Führung. Dieses Buch handelt von dem Unterschied – davon, wie aus einem beschäftigten Vertrieb ein geführter wird, und warum dieser Unterschied über Erfolg und Misserfolg entscheidet.

Vertrieb wird nicht in erster Linie beim Kunden gewonnen, sondern in der Führung des Teams, das zum Kunden geht. Wer seine Verkäufer gut auswählt, klar ausrichtet, ehrlich steuert und beständig entwickelt, gewinnt im Markt – nicht, weil seine Leute härter arbeiten, sondern weil sie besser geführt werden. Vertrieb beginnt in der Führung. Das ist die These dieses Buches, und jedes Kapitel führt sie an einem konkreten Punkt aus.

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Dieses Buch ist aus der Praxis geschrieben, nicht aus dem Seminarraum. Es kennt die Montagmorgen mit den vollen Meetings und der leeren Wahrscheinlichkeit, die Forecasts, die niemand glaubt, die Pipelines, die aus Hoffnung bestehen, die Motivationsreden, die verpuffen. Und es zeigt, wie man es anders macht – härter, klarer und reifer, ohne den Menschen aus dem Blick zu verlieren, auf den es im Vertrieb am Ende ankommt.

Es ist bewusst kein Motivationsbuch und kein Methodentraining. Es verspricht keine Tricks und keine schnellen Erfolge, sondern beschreibt das geduldige Handwerk der Führung: klare Erwartungen, ehrliche Steuerung, beständige Entwicklung und die Konsequenz, die aus all dem erst Verbindlichkeit macht. Wer das beherrscht, braucht keine Parolen, weil seine Ergebnisse für sich sprechen. Der Aufbau folgt dem Weg, den vertriebliche Führung in der Praxis nimmt. Der erste Teil klärt die Realität und die Rolle des Vertriebsleiters. Der zweite baut das Steuerungssystem aus Zielen, Pipeline, Forecast, Kennzahlen und Rhythmus. Der dritte widmet sich den Menschen und ihrer Leistung. Der vierte führt durch Markt, Kunde und Preis. Der fünfte blickt auf die Zukunftsfähigkeit – auf Technik, Veränderung und das System, das alles zusammenhält. Der sechste schließlich führt aus dem Team heraus in das Unternehmen: nach oben zur Geschäftsführung, in die Planung, in die Verbindlichkeit und in das Wachstum.

Jedes Kapitel ist so geschrieben, dass man es am nächsten Tag anwenden kann. Es beginnt mit einer Szene aus dem Führungsalltag, benennt das eigentliche Problem und den verbreiteten Denkfehler, formuliert ein Führungsprinzip und eine bessere Frage, geht das operative Vorgehen durch, zeigt einen Praxisfall, warnt vor dem typischen Fallstrick und endet mit konkreten Schritten für die nächsten sieben Tage. Am Ende des Buches bündelt ein Werkzeugkasten die wichtigsten Instrumente.

326 Seiten · 33 Kapitel · Kindle · Taschenbuch · Hardcover
Erscheint am 1. Oktober 2026
12,99 € Kindle29,99 € Taschenbuch49,99 € Hardcover
Die Bestellseiten bei Amazon öffnen am Erscheinungstag. Bis dahin verlinke ich hier nichts, was noch nicht funktioniert.
Buchcover: Vertrieb in Ostdeutschland – Bau und Baubedarf
Vertrieb in Ostdeutschland · aus dem Vorwort

Bau und Baubedarf

Wie man Entscheider erreicht, Vertrauen aufbaut und Abschlüsse auf der Baustelle vorbereitet

Es gibt Bücher über Vertrieb in Hülle und Fülle. Bücher über Gesprächsführung, Abschlusstechniken, Einwandbehandlung, Preisverhandlung, Kundentypen, Körpersprache und Motivation. Viele davon sind sauber gemacht, manche sogar klug. Und trotzdem helfen sie im Alltag oft nur begrenzt weiter. Vor allem dann, wenn du in Ostdeutschland unterwegs bist und im Bau- und Baubedarf verkaufen willst. Denn genau dort reicht allgemeines Vertriebswissen oft nicht aus. Der Osten ist kein Westen mit anderem Dialekt.

Der Osten ist auch kein Klischee aus Trabant, Direktheit und rauem Charme. Wer so denkt, macht den gleichen Fehler wie viele vor ihm: Er verwechselt Region mit Folklore und Markt mit Landkarte. Und genau deshalb scheitern im ostdeutschen Raum so viele gute Verkäufer nicht an ihrem Produkt, nicht am Preis und oft nicht einmal an ihrem Auftreten – sondern daran, dass sie die Menschen, die Denkweise, die Erfahrungswelt und die Vertriebsrealität dieses Marktes nicht wirklich verstanden haben.

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Gerade im Bau- und Baubedarf ist das entscheidend. Hier triffst du nicht auf Gesprächspartner, die sich von schönen Präsentationen beeindrucken lassen. Du triffst auf Handwerker, Bauleiter, Einkäufer, Lagerverantwortliche, mittelständische Geschäftsführer und Praktiker, die in ihrem Alltag unter echtem Druck stehen. Zeitpläne, Baustellenabläufe, Lieferengpässe, Reklamationen, Personalmangel, Preisdruck, Wettbewerb, Verantwortung. Wer in diesem Umfeld verkaufen will, muss mehr können, als nur ordentlich reden.

Er muss einordnen können. Er muss zuhören können. Er muss belastbar argumentieren. Und er muss die Sprache des Marktes beherrschen – nicht theoretisch, sondern praktisch. Genau dafür ist dieses Buch geschrieben. Nicht als allgemeine Vertriebsliteratur mit ein paar ostdeutschen Randbemerkungen. Sondern als klares, praxisnahes Arbeitsbuch für alle, die im ostdeutschen Bau- und Baubedarf nicht nur irgendwie verkaufen, sondern mit Substanz erfolgreich sein wollen. Dieses Buch soll dir nicht einfach mehr Input liefern.

Es soll dir helfen, den Markt präziser zu lesen, Gespräche klarer zu führen, Preise sauberer zu verteidigen, Beziehungen belastbarer aufzubauen und dich so aufzustellen, dass aus Zufall Schritt für Schritt System wird. Es geht dabei nicht um Show. Nicht um künstliche Härte. Nicht um Vertriebsromantik. Es geht um sauberes Handwerk im Vertrieb. Um ein besseres Verständnis dafür, wie Menschen im Osten entscheiden. Wie Vertrauen entsteht. Wie man auf Baustellen, im Lager, im Handwerksbetrieb oder am Tisch eines Geschäftsführers anders wirken kann als mit standardisierten Methoden aus dem Seminarraum.

139 Seiten · 10 Kapitel · Kindle · Taschenbuch
Buchcover: Vertrieb in Ostdeutschland – Sanierung und Modernisierung
Vertrieb in Ostdeutschland · aus dem Vorwort

Sanierung und Modernisierung

Wie man Modernisierungsbedarf erkennt, Vertrauen aufbaut und Kunden sicher zum Auftrag führt

Es gibt Branchen, in denen ein Verkäufer mit Charme, Tempo und einem guten Abschluss-Instinkt weit kommt. Sanierung im Osten gehört nicht dazu. Hier verkaufst du nicht an Menschen, die sich etwas Neues gönnen wollen. Du verkaufst an Menschen, die etwas in Ordnung bringen müssen – an einem Haus, das ihnen gehört, in dem sie wohnen, in das sie schon einmal Geld gesteckt haben. Und oft genug haben sie dabei nicht die besten Erfahrungen gemacht. Das Dach von 1998, das nach fünf Jahren wieder undicht war.

Die Fassade, die jemand gedämmt hat, der heute nicht mehr auffindbar ist. Diese Geschichten kennt jeder, der hier lange genug unterwegs ist – und sie sitzen bei jedem Termin mit am Tisch. Genau das macht den Unterschied zu vielem, was in Verkaufsseminaren gelehrt wird. Dort lernst du, Bedarf zu „wecken". Im ostdeutschen Bestand ist der Bedarf längst da – das Dach ist alt, die Heizung frisst Geld, die Fenster sind aus einer anderen Zeit. Was fehlt, ist nicht das Argument. Was fehlt, ist das Vertrauen, dass es diesmal anders läuft.

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Ich habe in diesem Markt erlebt, wie gute Verkäufer scheitern, weil sie Methoden anwenden, die anderswo funktionieren. Der schnelle Abschluss, der forsche Rabatt, das große Versprechen – all das, was im Verkaufstraining als Stärke gilt, wirkt hier oft wie eine Warnung. Der ostdeutsche Kunde hat ein feines Gehör für den Unterschied zwischen jemandem, der ihm helfen will, und jemandem, der schnell abschließen will. Wer dieses Gehör unterschätzt, redet gegen eine Wand und versteht nicht, warum.

Sanierung ist dabei ein eigenes Geschäft, auch innerhalb des Vertriebs. Im Neubau verkauft man eine Zukunft, die noch niemand gesehen hat. Im Bestand verkauft man die Korrektur einer Vergangenheit, die der Kunde nur zu gut kennt. Man arbeitet nicht auf der grünen Wiese, sondern in gewachsenen Strukturen – an Häusern mit Geschichte, in Eigentümergemeinschaften mit Streit, in Genossenschaften mit langem Gedächtnis, unter Mietern, die während der Arbeit drinnen wohnen bleiben.

Wer das nicht versteht, verkauft am Markt vorbei. Dieses Buch ist kein Lehrbuch über Dämmstoffe, Förderprogramme oder U-Werte. Davon gibt es genug, und die meisten sind schneller veraltet, als man sie gelesen hat. Es geht um etwas, das bleibt: wie man in dieser Branche, in dieser Region, mit diesen Kunden Aufträge gewinnt. Wie man einen Eigentümer ernst nimmt, der schon einmal enttäuscht wurde. Wie man gegen Billiganbieter und Schwarzarbeit besteht, ohne selbst billig zu werden. Wie man Förderung erklärt, ohne Versprechen zu machen, die man nicht halten kann.

135 Seiten · 12 Kapitel · Kindle · Taschenbuch
Buchcover: Vertrieb in Ostdeutschland – Immobilien
Vertrieb in Ostdeutschland · aus dem Vorwort

Immobilien

Wie man Eigentümer, Investoren und Verwalter überzeugt, bevor andere am Tisch sind

Es gibt Branchen, in denen ein Verkäufer mit Charme, einem schnellen Abschluss und einem schönen Prospekt weit kommt. Das Immobiliengeschäft im Osten gehört nicht dazu. Hier geht es selten um eine Ware, die man eben kauft, weil sie gefällt. Es geht um das größte Vermögen, das die meisten Menschen je in der Hand halten – ein Haus, eine Wohnung, ein Grundstück, oft über Generationen gehalten, mit Geschichte beladen, manchmal mit Streit. Und es geht um Menschen, die schon einmal erlebt haben, dass jemand mit einem Versprechen kam und mit ihrem Geld ging.

Diese Erfahrung sitzt bei jedem Termin mit am Tisch. Im Osten kommt etwas hinzu, das man kennen muss, um hier zu bestehen. Eigentum hat hier eine andere Geschichte als im Westen. Vieles wurde nach der Wende zurückübertragen, neu geordnet, zum ersten Mal seit Jahrzehnten wieder privat besessen. Manche Familie hat ihr Haus wiederbekommen und nie ganz verstanden, was es wert ist. Mancher hat in den Neunzigern in ein Objekt investiert, das ihm jemand als sichere Anlage verkauft hat und das sich als Verlust entpuppte.

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Und über allem liegt die Bewegung der Menschen: Dörfer, die leerer werden, und Städte, die voller werden, oft nur eine Autostunde voneinander entfernt. Wer hier verkauft, verkauft also nicht in einen anonymen Markt, sondern in eine Landschaft aus Erinnerungen, Vorsicht und sehr konkreten Erfahrungen. Das klingt anstrengend. Es ist aber in Wahrheit eine Chance. Denn wo Misstrauen die Regel ist, fällt der auf, der es ernst nimmt. Wo viele mit Hochglanz und großen Worten kommen, gewinnt der, der ruhig bleibt, ehrlich rechnet und tut, was er sagt.

Dieses Buch handelt von drei Gruppen, die im Immobiliengeschäft entscheiden und die man nicht über einen Kamm scheren darf: den Eigentümern, die verkaufen oder vermieten wollen; den Investoren, die rechnen, bevor sie fühlen; und den Verwaltern, die selten kaufen, aber fast immer mitreden. Wer alle drei mit derselben Masche bearbeitet, verliert bei allen dreien. Wer ihre Sprache trifft, hat einen Vorsprung, den keine Provisionssenkung ausgleicht. Es geht in diesem Buch nicht um Tricks.

Es geht um Haltung, um Handwerk und um die Eigenheiten eines Marktes, den man nur versteht, wenn man ihn von innen kennt. Manches davon klingt unspektakulär. Aber das Unspektakuläre ist im Osten das, was trägt. Die zwölf Kapitel folgen ungefähr dem Weg, den ein gutes Immobiliengeschäft nimmt: vom ersten Verstehen des Marktes und des Menschen über die Bewertung, den Wettbewerb und das Vertrauen bis zu Investoren, Verwaltern, Vermietung, Vertrag, Gemeinschaften und schließlich dem, was nach dem Abschluss kommt.

Man kann sie der Reihe nach lesen oder gezielt das Kapitel aufschlagen, das gerade ansteht. Und es geht um Geduld. Immobiliengeschäft im Osten ist kein Geschäft des schnellen Treffers, sondern eines der langen Linie. Wer hier bestehen will, muss in Beziehungen denken statt in einzelnen Abschlüssen, in Jahren statt in Wochen. Das ist unbequemer und am Ende doch die ruhigere Art zu arbeiten. Praxis schlägt Theorie. Immer.

136 Seiten · 12 Kapitel · Kindle · Taschenbuch
Buchcover: Vertrieb in Ostdeutschland – Technischer Großhandel
Vertrieb in Ostdeutschland · aus dem Vorwort

Technischer Großhandel

Wie man Sortiment, Service und Nähe in planbaren Umsatz verwandelt

Es gibt Branchen, in denen ein Verkäufer mit einer guten Präsentation und einem scharfen Preis schnell zum Abschluss kommt. Der technische Großhandel im Osten gehört nicht dazu. Hier geht es nicht um den einen großen Verkauf, sondern um den Strom vieler kleiner. Um die Schraube, die heute fehlt, und den Hydraulikschlauch, der morgen gebraucht wird. Um die Werkstatt, die nicht stillstehen darf, und den Einkäufer, der wissen will, ob er sich auf das Haus verlassen kann. Der technische Großhandel verkauft kein Produkt, das man bewundert, sondern eine Versorgung, die einfach funktionieren muss.

Und genau deshalb ist er anspruchsvoller, als er von außen aussieht. Im Osten kommt etwas hinzu, das man kennen muss, um hier zu bestehen. Die Industrie ist anders strukturiert als im Westen – mehr Mittelstand, mehr Handwerk, weniger große Konzernzentralen, dafür Entscheider, die man persönlich kennt und die einander kennen. Vieles ist nach der Wende neu aufgebaut worden, oft mit knappen Mitteln, immer mit dem Wissen, wie schnell aus einem Lieferanten ein leeres Versprechen werden kann.

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Diese Erfahrung sitzt bei jeder Bestellung mit am Tisch. Sie macht die Kunden vorsichtig – und sie macht den verlässlichen Lieferanten wertvoll. Wer hier verkauft, verkauft also nicht in einen anonymen Markt, sondern in ein Netz aus Werkstätten, Betrieben und Menschen, die sich kennen, die miteinander reden und die genau wissen, wer liefert, wenn es darauf ankommt, und wer nur dann da ist, wenn alles glattläuft. Das klingt mühsam. Es ist aber in Wahrheit eine Chance. Denn wo Verlässlichkeit knapp ist, fällt der auf, der sie bietet.

Wo viele mit dem Katalog und dem Listenpreis kommen, gewinnt der, der verfügbar ist, der berät und der nah dran bleibt. Dieses Buch handelt von den Hebeln, die im technischen Großhandel über Erfolg entscheiden, und die man nicht gegeneinander ausspielen darf: das Sortiment, das ein Verfügbarkeitsversprechen ist; den Service, der bleibt, wenn der Preis längst vergessen ist; die Nähe, die über Theke und Außendienst entsteht. Und es handelt davon, wie aus diesen Hebeln das wird, worauf es am Ende ankommt – planbarer Umsatz statt Zufallsgeschäft.

Es geht in diesem Buch nicht um Tricks. Es geht um Haltung, um Handwerk und um die Eigenheiten eines Marktes, den man nur versteht, wenn man ihn von innen kennt – von der Theke, vom Lager, von der Tour des Außendienstes her. Manches davon klingt unspektakulär. Aber das Unspektakuläre ist im technischen Großhandel das, was den Umsatz trägt.

134 Seiten · 12 Kapitel · Kindle · Taschenbuch
Buchcover: Vertrieb in Ostdeutschland – Heizungsbau und SHK
Vertrieb in Ostdeutschland · aus dem Vorwort

Heizungsbau und SHK

Wie Handwerk, Beratung und Abschluss in einem anspruchsvollen Markt zusammenfinden

Kaum ein Handwerk hat in den letzten Jahren so viel Aufmerksamkeit bekommen wie das SHK-Handwerk. Wärmepumpe, Heizungsgesetz, Förderung, Energiepreise – auf einmal redet das ganze Land über Heizungen, und der Heizungsbauer steht im Mittelpunkt. Die Auftragsbücher sind voll, das Telefon klingelt, die Wartezeiten sind lang. Genau deshalb glauben viele Betriebe, sie müssten nicht verkaufen. Sie irren sich. Denn voll heißt nicht gut. Nicht jeder Auftrag, der hereinkommt, ist ein guter Auftrag.

Nicht jeder Kunde, der anruft, will das, was er wirklich braucht. Und nicht jeder gute Auftrag, der möglich wäre, kommt von allein herein. Der Markt ist anspruchsvoller geworden: Die Technik ist komplexer, die Regeln ändern sich ständig, die Preise sind hoch, und der Kunde ist verunsichert wie nie. In diesem Markt entscheidet, ob ein Betrieb nur die kaputte Pumpe tauscht oder die richtige Lösung verkauft. Dieses Buch handelt davon, wie im SHK-Handwerk Handwerk, Beratung und Abschluss zusammenfinden.

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Davon, dass gute Arbeit im Keller niemand sieht, solange sie niemand sichtbar macht. Davon, dass der Kunde anruft, wenn es kalt wird, und dabei einen viel größeren Bedarf hat, den er selbst nicht erkennt. Und davon, dass aus dieser Lage Geschäft wird – aber nur für den, der nicht nur schraubt, sondern auch berät und abschließt. Der SHK-Mann ist Handwerker. Er ist gut darin, eine Anlage zum Laufen zu bringen, sauber zu arbeiten, ein Problem zu lösen. Verkaufen dagegen gilt vielen als etwas Anrüchiges, als das Gegenteil von ehrlicher Arbeit.

Dieses Missverständnis kostet Geld. Verkaufen heißt im SHK-Handwerk nicht, dem Kunden etwas aufzuschwatzen. Es heißt, ihm die richtige Lösung verständlich zu machen, ihm Vertrauen zu geben und ihm zu helfen, eine Entscheidung zu treffen, mit der er jahrelang gut lebt. Die Wärmewende hat das Spiel verändert. Wärmepumpe, Hybridheizung, Förderprogramme, gesetzliche Vorgaben, dazu die alten Themen Bad, Sanitär und Wartung: Auf einmal kommt vieles zusammen, und der Kunde ist überfordert.

Er weiß, dass er „irgendwas mit der Heizung machen muss", aber nicht was. Er hat von Verboten gehört, von Förderung, von Fristen, und traut sich kaum noch, eine Entscheidung zu treffen. Genau hier entscheidet sich, wer den Auftrag bekommt. Und es geht um Bodenständigkeit. Der Heizungsbauer im Osten ist kein Verkaufsprofi und muss auch keiner werden. Er muss nur aufhören, sein Können unter Wert zu verschenken, weil er sich scheut, darüber zu reden. Wer gute Arbeit macht und lernt, sie sichtbar zu machen und sauber abzuschließen, hat alles, was er braucht. Das ist unbequemer, als nur zu schrauben. Aber es ist die Art zu arbeiten, die am Ende trägt. Praxis schlägt Theorie. Immer.

132 Seiten · 12 Kapitel · Kindle · Taschenbuch
Buchcover: Vertrieb in Ostdeutschland – Elektrobetriebe und Elektroinstallation
Vertrieb in Ostdeutschland · aus dem Vorwort

Elektrobetriebe und Elektroinstallation

Wie man Bedarf sichtbar macht, Vertrauen schafft und technische Lösungen verkauft

Es gibt im Elektrohandwerk einen Satz, den man überall hört: „Arbeit haben wir genug." Und das stimmt. Die Auftragsbücher sind voll, das Telefon klingelt, der Kalender ist dicht. Genau deshalb glauben viele Betriebe, sie müssten nicht verkaufen. Sie irren sich. Nicht jeder Auftrag, der reinkommt, ist ein guter Auftrag. Und nicht jeder gute Auftrag, der möglich wäre, kommt von allein herein. Dieses Buch handelt von dem Unterschied zwischen Arbeit haben und gut verkaufen. Davon, dass der Kunde anruft, wenn die Sicherung fliegt – und dabei einen viel größeren Bedarf hat, den er selbst nicht sieht und den ihm niemand zeigt.

Davon, dass im Osten die Bausubstanz alt, der Nachholbedarf groß und das Vertrauen in den verlässlichen Handwerker hoch ist. Und davon, dass aus dieser Lage Geschäft wird – aber nur für den, der nicht nur schraubt, sondern auch redet. Der Elektriker ist Techniker. Er ist gut darin, ein Problem zu lösen, eine Anlage sicher zu machen, sauber zu arbeiten. Verkaufen dagegen gilt vielen als etwas Anrüchiges, als das Gegenteil von ehrlicher Arbeit. Dieses Missverständnis kostet Geld.

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Verkaufen heißt im Elektrohandwerk nicht, dem Kunden etwas aufzuschwatzen. Es heißt, ihm sichtbar zu machen, was er wirklich braucht, ihm Vertrauen zu geben und ihm eine Lösung anzubieten, die sein Problem löst – bevor es zum Schaden wird. Die letzten Jahre haben das Spiel verändert. Photovoltaik, Speicher, Wallboxen, Smart Home, die Sanierung alter Elektroinstallationen, immer schärfere Prüfpflichten: Auf einmal kommen lauter neue Themen zusammen, und der Kunde ist überfordert.

Er weiß, dass er „etwas mit Solar" machen will, aber nicht was. Er hat gehört, dass seine alte Verteilung gefährlich ist, traut sich aber nicht zu fragen. Genau hier entscheidet sich, ob ein Betrieb nur die kaputte Steckdose tauscht oder den ganzen Auftrag bekommt. Die zwölf Kapitel folgen ungefähr dem Weg, den ein gutes Kundenverhältnis nimmt: vom Verständnis des Marktes über das Sichtbarmachen von Bedarf, das Schaffen von Vertrauen und das verständliche Verkaufen technischer Lösungen bis zu den neuen Geschäftsfeldern, dem Preis, der Wartung und der Frage, wie aus einem Auftrag der nächste wird.

Man kann es der Reihe nach lesen oder gezielt das Kapitel aufschlagen, das gerade ansteht. Und es geht um Bodenständigkeit. Der Elektriker im Osten ist kein Verkaufsprofi und muss auch keiner werden. Er muss nur aufhören, sein Können unter Wert zu verschenken, weil er sich scheut, darüber zu reden. Wer gute Arbeit macht und lernt, sie sichtbar zu machen, hat alles, was er braucht. Das ist unbequemer, als nur zu schrauben. Aber es ist die Art zu arbeiten, die am Ende trägt. Praxis schlägt Theorie. Immer.

134 Seiten · 12 Kapitel · Kindle · Taschenbuch
Buchcover: Vertrieb in Ostdeutschland – Wärmepumpen
Vertrieb in Ostdeutschland · aus dem Vorwort

Wärmepumpen

Wie man erklärungsbedürftige Technik verständlich macht und Investitionsentscheidungen bewegt

Keine Technik im Heizungsbau ist in den letzten Jahren so heiß diskutiert worden wie die Wärmepumpe. Sie war Schlagzeile, Wahlkampfthema und Streitpunkt am Stammtisch. Kaum ein Hausbesitzer hat keine Meinung dazu – und die meisten dieser Meinungen sind von Politik, Gerüchten und Halbwissen geprägt, nicht von Fakten. Genau das macht den Verkauf der Wärmepumpe zu etwas Besonderem.

Denn anders als beim Kesseltausch, den der Kunde versteht und akzeptiert, steht bei der Wärmepumpe eine ganze Mauer aus Skepsis, Angst und Verwirrung zwischen dem Betrieb und dem Auftrag. Der Kunde hat gehört, die Dinger seien zu teuer, zu laut, im Altbau unbrauchbar, im Winter zu schwach. Er hat von Verboten gelesen, von Förderung, von Fristen, und traut sich kaum noch, überhaupt eine Entscheidung zu treffen. Wer in diesem Klima verkaufen will, muss zuerst aufklären.

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Dieses Buch handelt davon, wie man genau das tut: wie man erklärungsbedürftige Technik so verständlich macht, dass der Kunde sie begreift und ihr vertraut – und wie man eine große, zögerliche Investitionsentscheidung in Bewegung bringt, ohne zu drängen. Es handelt davon, dass die Wärmepumpe sich selten am Preis entscheidet und oft am Zögern. Und davon, dass derjenige den Auftrag bekommt, der dem Kunden die Angst nimmt und ihm hilft, eine Entscheidung zu treffen, mit der er zwanzig Jahre gut lebt.

Die Wärmepumpe ist kein Produkt, das sich von allein verkauft. Sie ist erklärungsbedürftig wie kaum etwas anderes, weil sie anders funktioniert als alles, was der Kunde kennt. Eine Gasheizung versteht jeder im Groben: Gas rein, Wärme raus. Eine Wärmepumpe, die Wärme aus der kalten Luft holt, widerspricht dem Alltagsverstand. Wer sie verkaufen will, muss dieses Wunder verständlich machen – in Bildern, die hängenbleiben, nicht in Formeln, die abschrecken.

Hinzu kommt die Wirtschaftlichkeit. Eine Wärmepumpe ist eine Investition von oft zwanzig-, dreißigtausend Euro oder mehr, und der Kunde will wissen, ob sich das rechnet. Hier wird viel versprochen und viel geschönt, und genau das rächt sich. Der seriöse Betrieb rechnet ehrlich, auch wenn die ehrliche Zahl weniger verlockend ist als das schöne Versprechen. Denn der enttäuschte Kunde, dessen Wärmepumpe sich nicht so rechnet wie zugesagt, erzählt es jedem – und ruiniert den Ruf, auf den im Osten alles ankommt.

Und es geht um Ehrlichkeit in der Sache. Nicht jedes Haus ist ohne Weiteres für eine Wärmepumpe geeignet, und nicht jedem Kunden sollte man eine verkaufen. Wer das verschweigt, um den Auftrag zu machen, schafft sich einen unzufriedenen Kunden und ein Ärgernis. Wer dagegen ehrlich prüft, ehrlich berät und auch einmal abrät, gewinnt das Vertrauen, das im Wärmepumpen-Geschäft mehr wert ist als jeder schnelle Abschluss.

134 Seiten · 12 Kapitel · Kindle · Taschenbuch
Vollständiges Inhaltsverzeichnis

Was in Sales trifft KI steht

12 Kapitel auf 140 Seiten – kein Kapitel über Körpersprache, keine Abschlusstechnik mit Nummer.

  • Warum KI den Vertrieb verändert
  • Die Werkzeuge im Überblick
  • Prompten wie ein Verkäufer
  • Datenschutz und Vertraulichkeit
  • Recherche und Zielkundenanalyse
  • Der Erstkontakt
  • Discovery und Bedarfsanalyse
  • Angebot und Nutzenargumentation
  • Einwandbehandlung und Verhandlung
  • Der Abschluss
  • Aus Kunden Stammkunden machen
  • Der KI-Vertriebs-Workflow
Danach können Sie
01

Zielkunden recherchieren, ohne Stunden zu verlieren

02

Prompten wie ein Verkäufer, nicht wie ein Prompt-Bastler

03

Vertraulichkeit wahren, ohne auf die Werkzeuge zu verzichten

Vollständiges Inhaltsverzeichnis

Was in Der digitale Erstkontakt steht

12 Kapitel auf 138 Seiten – kein Kapitel über Körpersprache, keine Abschlusstechnik mit Nummer.

  • Warum der Erstkontakt digital beginnt
  • Der erste Eindruck ohne Gespräch
  • Das Profil als Visitenkarte
  • Sichtbar werden, ohne zu lärmen
  • Vertrauen entsteht vor dem ersten Wort
  • Die erste Nachricht
  • Aufmerksamkeit halten, ohne zu drängen
  • Inhalte, die Vertrauen schaffen
  • Die richtigen Kanäle wählen
  • Vom Klick zum Kontakt
  • Der Übergang ins Gespräch
  • Das System des digitalen Erstkontakts
Danach können Sie
01

Ein Profil bauen, das die Vorentscheidung gewinnt

02

Erste Nachrichten schreiben, die beantwortet werden

03

Vom Klick sauber ins Gespräch überführen

Vollständiges Inhaltsverzeichnis

Was in Komplexe Deals gewinnen steht

12 Kapitel auf 144 Seiten – kein Kapitel über Körpersprache, keine Abschlusstechnik mit Nummer.

  • Was komplexe Deals besonders macht
  • Das Entscheidungsgremium verstehen
  • Die richtigen Deals auswählen
  • Den Entscheidungsweg sichtbar machen
  • Stakeholder gewinnen und halten
  • Den Wert greifbar machen
  • Vertrauen über lange Strecken
  • Den Deal steuern statt hoffen
  • Durch den Einkauf navigieren
  • Die Pipeline planbar führen
  • Den Abschluss herbeiführen
  • Das System für planbare Abschlüsse
Danach können Sie
01

Das Entscheidungsgremium sichtbar machen, statt es zu erraten

02

Deals steuern statt hoffen – mit einem Prozess, der trägt

03

Durch den Einkauf navigieren, ohne den Preis zu verschenken

Vollständiges Inhaltsverzeichnis

Was in Vertrieb beginnt in der Führung steht

33 Kapitel auf 326 Seiten – kein Kapitel über Körpersprache, keine Abschlusstechnik mit Nummer.

  • Warum vertriebliche Führung heute anders scheitert
  • Die Rolle des Vertriebsleiters
  • Markt lesen, bevor man Ziele verteilt
  • Strategie im Vertrieb
  • Ziele, die führen
  • Pipelinequalität
  • Forecasting
  • Kennzahlen, die Verhalten verändern
  • Der Führungsrhythmus
  • Vergütung, die das Richtige belohnt
  • Gebiete und Accounts klug zuschneiden
  • Recruiting und Besetzung
  • Onboarding
  • Coaching statt Korrektur
  • Motivation, Druck und Konsequenz
  • Kultur im Vertrieb
  • Trennen, ohne zu beschädigen
  • Meetings und Einzelgespräche, die etwas bewegen
  • Kundenzugang und Akquise
  • Key Account und Buying Center
  • Preisführung
  • Vertrieb und Marketing verzahnen
  • Partner- und Indirektvertrieb steuern
  • KI, CRM und Sales-Tech
  • Veränderung führen
  • Führen in Abschwung und Krise
  • Selbstführung des Vertriebsleiters
  • Das Führungssystem
  • Nach oben führen
  • Planung und Budget
  • Verbindlichkeit und Recht
  • Das Vertriebs-Playbook
  • Wachsen und Nachfolge
Danach können Sie
01

Pipeline und Forecast steuern, statt sie zu verwalten

02

Ein Team entwickeln, das auch ohne ständige Kontrolle liefert

03

Einen Führungsrhythmus bauen, der Woche für Woche trägt

Vollständiges Inhaltsverzeichnis

Was in Bau und Baubedarf steht

10 Kapitel auf 139 Seiten – kein Kapitel über Körpersprache, keine Abschlusstechnik mit Nummer.

  • Der Osten denkt anders
  • Erst zuhören, dann überzeugen
  • Haltung statt Rabatt
  • Geschäft läuft über Beziehung
  • Praxis schlägt Theorie
  • Besser werden im echten Vertriebsalltag
  • Hart in der Sache, klar im Gespräch
  • Wer bleiben will, muss liefern
  • Der erste Termin entscheidet selten – aber oft die Richtung
  • Nach dem Angebot ist vor dem Auftrag
Danach können Sie
01

Entscheidertypen im Osten erkennen und richtig ansprechen

02

Preise sauber verteidigen, statt sich über Nachlässe zu verkaufen

03

Beziehungen aufbauen, die auch beim zweiten und dritten Auftrag tragen

Vollständiges Inhaltsverzeichnis

Was in Sanierung und Modernisierung steht

12 Kapitel auf 135 Seiten – kein Kapitel über Körpersprache, keine Abschlusstechnik mit Nummer.

  • Im Osten wurde schon einmal saniert
  • Erst das Haus verstehen, dann das Angebot
  • Substanz statt billigstem Gewerk
  • Gegen billig, gegen schwarz, gegen den großen Anbieter
  • Sanierung läuft über Vertrauen
  • Die Baustelle kennt keine Hochglanzbroschüre
  • Fördermittel verkaufen sich nicht von allein
  • Wer im bewohnten Bestand arbeitet, verkauft Rücksicht mit
  • Klar im Termin, verbindlich im Nachgang
  • Die Entscheidung fällt selten allein
  • Besser werden im Bestand
  • Nach der Abnahme ist vor dem Folgeauftrag
Danach können Sie
01

Bedarf im bewohnten Bestand ansprechen, ohne Druck aufzubauen

02

Fördermittel als Verkaufsargument nutzen statt als Formularthema

03

Nach der Abnahme den Folgeauftrag vorbereiten

Vollständiges Inhaltsverzeichnis

Was in Immobilien steht

12 Kapitel auf 136 Seiten – kein Kapitel über Körpersprache, keine Abschlusstechnik mit Nummer.

  • Im Osten ist Immobilie nicht gleich Immobilie
  • Erst den Menschen verstehen, dann das Objekt
  • Den Wert erklären, nicht nur den Preis nennen
  • Gegen den Selbstverkäufer, das Portal und den Discount-Makler
  • Vertrauen schlägt Provision
  • Investoren ticken anders
  • Der Verwalter ist Türöffner und Wächter
  • Vermietung ist Vertrieb auf Dauer
  • Klar im Termin, sauber im Vertrag
  • Die Entscheidung fällt selten allein
  • Besser werden im Immobilienvertrieb
  • Nach dem Abschluss ist vor dem nächsten Objekt
Danach können Sie
01

Eigentümer gewinnen, bevor das Objekt im Portal steht

02

Den Wert erklären, statt über die Provision zu verhandeln

03

Verwalter als Türöffner statt als Hindernis behandeln

Vollständiges Inhaltsverzeichnis

Was in Technischer Großhandel steht

12 Kapitel auf 134 Seiten – kein Kapitel über Körpersprache, keine Abschlusstechnik mit Nummer.

  • Im Osten kauft der Großhandel anders ein
  • Sortiment ist ein Versprechen, kein Katalog
  • Verfügbarkeit schlägt jeden Prospekt
  • Der Theke vertraut man mehr als dem Flyer
  • Der Außendienst ist das Gesicht des Hauses
  • Service ist das, was bleibt, wenn der Preis vergessen ist
  • Gegen Plattform, Zentraleinkauf und Direktvertrieb
  • Den Preis halten, wenn alle nur den Preis sehen
  • Planbarer Umsatz entsteht aus Bindung
  • Zwischen Einkauf, Werkstatt und Technik
  • Besser werden im technischen Großhandel
  • Nach der Lieferung ist vor der nächsten Bestellung
Danach können Sie
01

Verfügbarkeit als Verkaufsargument führen, nicht als Selbstverständlichkeit

02

Gegen Plattform, Zentraleinkauf und Direktvertrieb bestehen

03

Aus Einzelbestellungen planbare Bindung machen

Vollständiges Inhaltsverzeichnis

Was in Heizungsbau und SHK steht

12 Kapitel auf 132 Seiten – kein Kapitel über Körpersprache, keine Abschlusstechnik mit Nummer.

  • Der SHK-Markt im Osten tickt anders
  • Bedarf erkennen und sichtbar machen
  • Vom Monteur zum Berater
  • Vertrauen im sensiblen Gewerk
  • Komplexe Technik verständlich beraten
  • Vom Angebot zum Abschluss
  • Die Wärmewende als Geschäft
  • Bad und Sanitär verkaufen
  • Preis und Wert im SHK-Handwerk
  • Wartung, Service und Notdienst
  • Volle Bücher, lange Wartezeiten
  • Aus Kunden Stammkunden machen
Danach können Sie
01

Bedarf sichtbar machen, den der Kunde selbst nicht sieht

02

Komplexe Technik so beraten, dass sie entschieden werden kann

03

Volle Auftragsbücher nutzen, statt sie zu verwalten

Vollständiges Inhaltsverzeichnis

Was in Elektrobetriebe und Elektroinstallation steht

12 Kapitel auf 134 Seiten – kein Kapitel über Körpersprache, keine Abschlusstechnik mit Nummer.

  • Im Osten wird Elektro anders gekauft
  • Bedarf sichtbar machen
  • Vom Techniker zum Verkäufer
  • Vertrauen ist die eigentliche Leistung
  • Technik verständlich verkaufen
  • Vom Angebot zur Unterschrift
  • Die neuen Felder: PV, Speicher und Wallbox
  • Smart Home und Modernisierung verkaufen
  • Preis und Wert im Elektrohandwerk
  • Wartung, Prüfung und Service
  • Volle Auftragsbücher klug nutzen
  • Aus Kunden Stammkunden machen
Danach können Sie
01

Aus dem Störungsruf einen größeren Auftrag entwickeln

02

PV, Speicher und Wallbox als Geschäft führen, nicht als Nebenprodukt

03

Preis und Wert im Handwerk sauber trennen

Vollständiges Inhaltsverzeichnis

Was in Wärmepumpen steht

12 Kapitel auf 134 Seiten – kein Kapitel über Körpersprache, keine Abschlusstechnik mit Nummer.

  • Der Wärmepumpen-Markt im Osten
  • Die Wärmepumpe verstehen, um sie zu verkaufen
  • Erklärungsbedürftige Technik verständlich machen
  • Mit Skepsis und Mythen umgehen
  • Die Eignung des Hauses ehrlich prüfen
  • Wirtschaftlichkeit ehrlich rechnen
  • Durch den Förderdschungel führen
  • Investitionsentscheidungen bewegen
  • Den langen Verkaufszyklus führen
  • Hybrid und Alternativen ehrlich einordnen
  • Sauber planen, sauber liefern
  • Aus dem Wärmepumpen-Kunden den Stammkunden machen
Danach können Sie
01

Skepsis und Halbwissen entkräften, ohne den Kunden zu belehren

02

Wirtschaftlichkeit ehrlich rechnen – auch wenn die ehrliche Zahl kleiner ausfällt

03

Eine zögerliche Investitionsentscheidung bewegen, ohne zu drängen

Spezialtitel · branchenübergreifend

Zwei weitere Themen, die jeden im B2B-Vertrieb betreffen

Der erste digitale Eindruck – und die großen Abschlüsse mit vielen Beteiligten. Beide Titel sind unabhängig von Branche und Region.

Buchcover: Spezialtitel – Komplexe Deals gewinnen
Buying Center · Große Abschlüsse

Komplexe Deals gewinnen

Wie man lange Entscheidungswege steuert und große Abschlüsse planbar macht

  • Das Entscheidungsgremium sichtbar machen, statt es zu erraten
  • Deals steuern statt hoffen – mit einem Prozess, der trägt
  • Durch den Einkauf navigieren, ohne den Preis zu verschenken
144 Seiten · 12 Kapitel · Kindle · Taschenbuch · für Key Account Management, Projektvertrieb, Vertriebsleitung im Großgeschäft
Vertrieb in Ostdeutschland

Neun Branchen. Die Ost-Reihe ist vollständig.

Sieben Bände sind erschienen, zwei folgen 2027. Jeder Band ist eigenständig – Sie brauchen nicht die Reihe, Sie brauchen Ihren Band.

Buchcover: Vertrieb in Ostdeutschland – Bau und Baubedarf
Bau · Baustoffe · Handwerk

Bau und Baubedarf

Wie man Entscheider erreicht, Vertrauen aufbaut und Abschlüsse auf der Baustelle vorbereitet

  • Entscheidertypen im Osten erkennen und richtig ansprechen
  • Preise sauber verteidigen, statt sich über Nachlässe zu verkaufen
  • Beziehungen aufbauen, die auch beim zweiten und dritten Auftrag tragen
139 Seiten · 10 Kapitel · Kindle · Taschenbuch · für Außendienst im Baustoffhandel, Hersteller mit Handwerkskunden, Bauleiter-Vertrieb, Inhaber von Handwerksbetrieben
Buchcover: Vertrieb in Ostdeutschland – Sanierung und Modernisierung
Sanierung · Bestand · Fördermittel

Sanierung und Modernisierung

Wie man Modernisierungsbedarf erkennt, Vertrauen aufbaut und Kunden sicher zum Auftrag führt

  • Bedarf im bewohnten Bestand ansprechen, ohne Druck aufzubauen
  • Fördermittel als Verkaufsargument nutzen statt als Formularthema
  • Nach der Abnahme den Folgeauftrag vorbereiten
135 Seiten · 12 Kapitel · Kindle · Taschenbuch · für Fachbetriebe im Bestand, Energieberatung, Dach und Fassade, Fenster, Sanierungsvertrieb
Buchcover: Vertrieb in Ostdeutschland – Immobilien
Makler · Investoren · Verwaltung

Immobilien

Wie man Eigentümer, Investoren und Verwalter überzeugt, bevor andere am Tisch sind

  • Eigentümer gewinnen, bevor das Objekt im Portal steht
  • Den Wert erklären, statt über die Provision zu verhandeln
  • Verwalter als Türöffner statt als Hindernis behandeln
136 Seiten · 12 Kapitel · Kindle · Taschenbuch · für Maklerinnen und Makler, Bauträgervertrieb, Investorenbetreuung, Hausverwaltungen
Buchcover: Vertrieb in Ostdeutschland – Technischer Großhandel
Großhandel · C-Teile · Industrie

Technischer Großhandel

Wie man Sortiment, Service und Nähe in planbaren Umsatz verwandelt

  • Verfügbarkeit als Verkaufsargument führen, nicht als Selbstverständlichkeit
  • Gegen Plattform, Zentraleinkauf und Direktvertrieb bestehen
  • Aus Einzelbestellungen planbare Bindung machen
134 Seiten · 12 Kapitel · Kindle · Taschenbuch · für Außendienst und Innendienst im technischen Handel, Thekenverkauf, Key Account im Industriegeschäft
Buchcover: Vertrieb in Ostdeutschland – Heizungsbau und SHK
SHK · Wärme · Bad

Heizungsbau und SHK

Wie Handwerk, Beratung und Abschluss in einem anspruchsvollen Markt zusammenfinden

  • Bedarf sichtbar machen, den der Kunde selbst nicht sieht
  • Komplexe Technik so beraten, dass sie entschieden werden kann
  • Volle Auftragsbücher nutzen, statt sie zu verwalten
132 Seiten · 12 Kapitel · Kindle · Taschenbuch · für SHK-Betriebe, Heizungsbau, Sanitärfachhandel, Hersteller mit Handwerkspartnern
Buchcover: Vertrieb in Ostdeutschland – Elektrobetriebe und Elektroinstallation
Elektro · PV · Speicher

Elektrobetriebe und Elektroinstallation

Wie man Bedarf sichtbar macht, Vertrauen schafft und technische Lösungen verkauft

  • Aus dem Störungsruf einen größeren Auftrag entwickeln
  • PV, Speicher und Wallbox als Geschäft führen, nicht als Nebenprodukt
  • Preis und Wert im Handwerk sauber trennen
134 Seiten · 12 Kapitel · Kindle · Taschenbuch · für Elektrobetriebe, Elektroinstallation, PV- und Speicheranbieter, Smart-Home-Vertrieb
Buchcover: Vertrieb in Ostdeutschland – Wärmepumpen
Wärmepumpe · SHK · Sanierung

Wärmepumpen

Wie man erklärungsbedürftige Technik verständlich macht und Investitionsentscheidungen bewegt

  • Skepsis und Halbwissen entkräften, ohne den Kunden zu belehren
  • Wirtschaftlichkeit ehrlich rechnen – auch wenn die ehrliche Zahl kleiner ausfällt
  • Eine zögerliche Investitionsentscheidung bewegen, ohne zu drängen
134 Seiten · 12 Kapitel · Kindle · Taschenbuch · für SHK-Betriebe mit Wärmepumpengeschäft, Heizungsbau, Energieberatung, Hersteller mit Handwerkspartnern
Für Teams und Vertriebsleitung

Ein Kapitel je Woche, besprochen im Teammeeting

Die häufigste Rückmeldung kommt nicht von Verkäufern, sondern von ihren Führungskräften: „Das würde ich gern mit meinem Team durchgehen." Zwölf kurze Kapitel ergeben zwölf Wochen mit einem Thema, das niemand vorbereiten muss – und eine gemeinsame Sprache im Team.

Welcher Titel für welches Team →

Philipp Walther, Autor der Reihe
Der Autor

Geschrieben von jemandem, der verkauft – nicht von jemandem, der darüber spricht

Philipp Walther verkauft seit über fünfzehn Jahren – und führt seit über fünfzehn Jahren Menschen, die verkaufen. Er hat in der Spitze Vertriebsteams von 52 Mitarbeitenden geführt und über 70 Millionen Euro Umsatzverantwortung getragen und Märkte national wie international aufgebaut.

Seit vielen Jahren arbeitet er im Bereich der erneuerbaren Energien, von Beginn an in Führungspositionen und trotzdem durchgehend im Tagesgeschäft – operative und strategische Führung zugleich. Heute verantwortet er dort als Senior Vice President die Entwicklung.

Diese Bücher entstehen nicht aus theoretischer Distanz. Sie entstehen aus Terminen, Angeboten, Preisverhandlungen und Baustellen – und aus der Frage, warum manche Gespräche tragen und andere nicht.

Alle Titel auf der Amazon-Autorenseite →

Bevor Sie kaufen

Die Fragen, die sich hier jeder stellt

Ich verkaufe nicht nur in Ostdeutschland. Bringt mir das Buch trotzdem etwas?

Ja – aber es ist ehrlich gesagt nicht dafür geschrieben. Der Kern der Ost-Reihe ist die Frage, warum Kunden hier anders prüfen, langsamer vertrauen und länger binden. Wer bundesweit unterwegs ist, nimmt vor allem die Branchenkapitel mit. Wer seinen Schwerpunkt östlich der alten Grenze hat, bekommt das volle Buch.

Was unterscheidet die Bücher von der üblichen Vertriebsliteratur?

Zwei Dinge: die Branche und die Region. Es gibt kein Kapitel über Körpersprache und keine Abschlusstechnik mit Nummer. Stattdessen steht in jedem Band, wie Entscheider genau dieser Branche in genau diesem Markt kaufen – vom Bauleiter über den Einkäufer im technischen Großhandel bis zum Verwalter in der Immobilienwirtschaft.

Wie lang sind die Bücher?

Die Branchenbände und die Spezialtitel liegen zwischen 132 und 144 Seiten mit zehn bis zwölf Kapiteln – bewusst kompakt, lesbar an zwei Abenden. Das Führungshandbuch ist etwas anderes: 326 Seiten, 33 Kapitel in sechs Teilen, gedacht zum Nachschlagen über Jahre.

Gibt es die Titel auch gedruckt?

Jeden Band gibt es als Kindle-Ausgabe und als Taschenbuch, das Führungshandbuch zusätzlich als Hardcover. Alle Ausgaben eines Titels sind inhaltlich identisch.

Ich bin Führungskraft, kein Verkäufer. Lohnt sich das?

Die Bücher richten sich ausdrücklich auch an Vertriebsleitung und Geschäftsführung. Die Kapitel zu Preisverteidigung, Entscheidungswegen und Kundenbindung lassen sich direkt als Grundlage für Teamgespräche nutzen.

Wer steckt dahinter?

Philipp Walther, seit über fünfzehn Jahren in vertrieblichen Führungspositionen, in der Spitze mit Umsatzverantwortung von über 70 Millionen Euro und Teams von 52 Mitarbeitenden. Keine Agentur, kein Ghostwriting-Kollektiv.

Vorschau

Fünf Titel, die 2027 erscheinen

Geschrieben und gesetzt, Veröffentlichung 2027. Sie stehen hier, damit Sie sehen, wohin die Reihe geht – kaufen können Sie sie noch nicht, und deshalb steht hier auch kein Kaufbutton.

Cover: Kfz-Handel und Kfz-Werkstätten

Kfz-Handel und Kfz-Werkstätten

Werkstattgeschäft, Fahrzeugverkauf und Kundenbindung gemeinsam denken

2027
Cover: Nutzfahrzeuge

Nutzfahrzeuge

Fuhrparkentscheider überzeugen und Servicebedarf in stabile Kundenbeziehungen übersetzen

2027
Cover: Preise ohne Reue

Preise ohne Reue

Preise setzen, halten und erhöhen, ohne den Kunden zu verlieren

2027
Cover: Kopf schlägt Quote

Kopf schlägt Quote

Mentale Stabilität im Vertrieb – Rückschläge, Druck und lange Zyklen aushalten

2027
Cover: Hart verhandeln, fair gewinnen

Hart verhandeln, fair gewinnen

Verhandlungsführung im B2B, die den Abschluss bringt und die Beziehung erhält

2027
Geplante Branchen
Versicherung und VorsorgeBanken, Leasing und FinanzierungKommunalvertriebPV und WindenergieIT-SystemeMedizintechnikPflegevertriebIndustrie und MaschinenbauTransport und LogistikArbeitsschutzAgrartechnikGastronomie und HotellerieFacility ServicePersonalvermittlungAgenturenReinigungs- und SicherheitsgewerbeBatteriespeicher
Leseprobe Sales trifft KI · 12,99 €